Worum geht’s hier?

Der Name Eosphoros ist natürlich anmaßend, doch ohne die Anmaßung etwas zu sagen zu haben, und etwas schaffen zu wollen, bräuchte ich diesen Blog nicht zu schreiben.

Verschrieben ist er der Aufklärung. Einer Aufklärung, die sich mit lebendiger Mystik befasst, statt sie als Gespenst vergangener Zeiten im Museum zu entsorgen. Das, was meines Erachtens den großen Unterschied macht, ist die materialistische Perspektive auf die Welt.

Götter in einer materialistischen Anschauung? Warum eigentlich nicht? Der Versuch ist es, sich mit religiösen Lehren und Praxen zu beschäftigen. Ich möchte prüfen, welche der Geschichten auch ohne “real Existierende Gottheiten” interessant und lehrreich sind.

Ich befasse mich seit einer gewissen Zeit mit dem Thema, habe jedoch selbst das Gefühl noch ganz am Anfang zu stehen. Wo mich der Weg hinführen wird, weiß ich selbst nicht.

 

 

Die beiden angehängten Dateien bringen meine Perspektive auf eine atheistische Religionsgesellschaft zum Ausdruck. Sie sind keine offizielle Position, sondern eine inoffizielle Perspektive:

Anschauungen 2.2

Überzeugungsschreiben 2

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